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Die Fabrik ruft


Das stillgelegte Industrieareal der alten Zementfabrik in Brunnen, ist auf dem Weg in eine neue Zukunft. Von heute auf morgen? – Nein. – Die heutige Arealbesitzerin Nova Brunnen hat sich für einen Entwicklungsprozess von über 15 Jahren entschieden. Parallel zu den 5 – 7 Bauetappen, steht das Areal bereits jetzt für Zwischennutzungen offen.

"Die Fabrik ruft" iniziiert von Mischa Camenzind, Künstler und Franziska Amstad, Galerie am Leewasser, ist das erste grosse Zwischennutzungsprojekt in der Industriebrache. An zwei Wochenenden im September 2012 (14. – 16. und 21. – 23.) wird die Halle 37 zum aussergewöhnlichen Kunsterlebnis. Über 60 nationale und regionale KünstlerInnen aus den Bereichen Malerei, Videokunst, Skulptur, Installation und Performance verwandeln das ehemalige Rohmühlewerk in eine Kunstgalerie. 

Gleichzeitig, vom 2. – 30. September 2012, findet die Ausstellung "Raumansichten" in der Galerie am Leewasser statt. Die junge Brunner Künstlerin und Fotografin Janine Schranz zeigt fotografische Aufzeichnungen des stillgelegten Zementwerkes.

Die Fabrik in der Galerie – Kunst in der Fabrik. Somit ist die Verbindung "Dorf Brunnen – Nova Brunnen", welches der eigentliche Sinn und Zweck der Zwischennutzung ist, hergestellt. 

Zu erwähnen ist, dass beide Initianten aus der Region sind. Franziska Amstad hat einen direkten Bezug zu dem Areal da sie Ur-Urenkelin des Gründers der KHS Zementfabrik, Karl Hürlimann, ist.

Spätere Veranstaltung: 12. April
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